Beethoven-Energie

Günstige und klimaschonende Energie für Bonn! Unser Beethoven-Strom besteht zu 100 Prozent aus Ökostrom. Und auch unser mit dem Label ÖKO GAS RE von Klimainvest ausgezeichnetes Beethoven-Gas ist klimaneutral und damit Ökogas. Denn eines ist klar: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Damit leisten wir aktiv unseren Beitrag zur Energiewende.

Icon Ökostrom

CO2-NEUTRAL
Wir bieten 100 % Ökostrom und optional Ökogas.

Icon Baum

ÖKOLOGISCH
Für jeden Beethoven-Kunden pflanzen wir einen Baum.

Icon Engagement

ENGAGIERT
Wir fördern nachhaltige Projekte und Naturräume.

Kennen Sie schon unsere nachhaltigen Beethoven-Produkte?

Ökogas, das Gutes tut

Beethoven-Gas ist mit dem Siegel ÖKO GAS RE ausgezeichnet. Mit unserem Ökogas helfen wir dabei, große Mengen CO2 einzusparen, fördern weltweit Klimaschutzprojekte, die sonst nicht entstanden wären, und helfen darüber hinaus dabei, Natur und Umwelt zu schützen und einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität zu gehen.

Siegel Ökogas RE von Klimainvest

Für jede abgegebene Kilowattstunde investieren wir außerdem einen Anteil in den Ausbau erneuerbarer Energien oder in Klimaschutzprojekte. So leisten wir unseren Beitrag zur Energiewende und gestalten diese aktiv mit. 

Video abspielen

Bitte klicken Sie zum Aktivieren des Videos auf den Video-Button. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.

Unsere Förderprojekte

Unsere Klimaschutzprojekte sind geprüft und zertifiziert und folgen den Anforderungen der Vereinten Nationen. Sie entsprechen einem der weltweit anspruchsvollsten Standards, dem Verified Carbon Standard oder dem Gold Standard. Diese folgen dem Kriterienkatalog der UNFCCC (Klimaschutzsekretariat der Vereinten Nationen). Damit Projekte mit einem dieser Standards ausgezeichnet werden, ist es Voraussetzung, dass unabhängige Gutachter sie prüfen und bestätigen.

Außerdem garantieren die Projektstandards, dass keine Klimaschutzprojekte gefördert werden, die auch ohne unseren Beitrag zum Klimaschutz umgesetzt würden. Ein weiteres Kriterium ist, dass sich die Lebenssituation der Menschen vor Ort verbessert, z. B. durch die Schaffung einer zuverlässigen und ökologischen Stromversorgung, die Stärkung der Infrastruktur oder die Vermittlung technologischen Know-hows. So wird zusätzlich zum Umweltschutz eine nachhaltige Entwicklung der Regionen gefördert, in denen die Projekte angesiedelt sind.

Informationen zu unserem Klimaschutzprojekt in Malawi finden Sie außerdem im folgenden PDF zum Download.

PDF zum Download

Weitere Impressionen unserer Förderprojekte

Projektfoto Brunnenbau in Malawi
Projektfoto Methangasnutzung in Bulgarien
Projektfoto Brunnenbau in Malawi
Projektfoto Windenergie aus Indien
Projektfoto Methangasnutzung in Deutschland
Projektfoto Windenergie aus Indien

FAQ

Klimafreundliche Energie aus regenerativen Quellen – das gibt es auch für Wärme und nennt sich Ökogas. Doch was bedeutet das? Basis der meisten Ökogas-Angebote ist das auf dem Wärmemarkt seit Jahrzehnten etablierte Erdgas. Erdgas ist im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern besonders klimafreundlich, da bei seiner Verbrennung nur halb so viel CO2 – auch Kohlenstoffdioxid, Klima- oder Treibhausgas genannt – freigesetzt und in die Atmosphäre abgegeben wird wie z. B. bei der Verbrennung von Kohle. Gelangen zu viel CO2 oder andere Emissionen in die Atmosphäre, entsteht der sogenannte Treibhauseffekt, d. h. unsere Atmosphäre und Meere erwärmen sich immer mehr – mit äußerst negativen Folgen für das weltweite Klima, Mensch und Umwelt. Um das Klima zu schützen, kompensiert man beim Ökogas klimawirksam die entstehenden Emissionen. Erdgas-Produkte mit einem solchen CO2-Ausgleich werden als Ökogas bezeichnet.

Bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen – also Erdgas, Kohle und Erdöl – wird CO2 in die Atmosphäre abgegeben. Verschiedene Brennstoffe geben verschiedene Mengen an CO2 ab. Erdgas ist dabei der sauberste fossile Brennstoff. Dennoch werden auch hier größere Mengen CO2 freigesetzt. Als Beispiel: Ein durchschnittlicher Kfz-Betrieb mit 18 Beschäftigten und einem Gasverbrauch von 71.000 kWh verursacht etwa 18 Tonnen CO2 im Jahr. Diese hier entstehenden Emissionen werden ausgeglichen, indem an anderer Stelle auf der Welt CO2 kompensiert wird. Das bedeutet, dass z. B. in einem Projekt in Brasilien Bäume gepflanzt werden, die CO2 binden und damit verhindern, dass es in die Atmosphäre entweicht. Diese CO2-Bindung wird in Zertifikaten verbrieft, die zum CO2-Ausgleich genutzt werden können.

Eine intakte Umwelt ist wichtig für uns und nachfolgende Generationen. Jeder Einzelne kann einen Teil dazu beitragen, um das Klima zu schützen. Mit Ihrer Entscheidung für Ökogas leisten Sie Ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz, denn Sie gleichen das durch Ihren Erdgasverbrauch freigesetzte CO2 durch die Unterstützung von internationalen Klimaschutzprojekten klimawirksam wieder aus. Ihre Klimabilanz ist so ausgewogen. Je mehr Kunden auf klimaschonendes Gas umsteigen, desto mehr CO2-einsparende bzw. ausgleichende Klimaschutzprojekte werden gefördert. So wird dem Klimawandel entgegengewirkt.

Unsere Klimaschutzprojekte sind geprüft und zertifiziert und folgen den Anforderungen der Vereinten Nationen. Sie entsprechen einem der weltweit anspruchsvollsten Standards, dem Verified Carbon Standard oder dem Gold Standard. Diese folgen dem Kriterienkatalog der UNFCCC Klimaschutzsekretariat der Vereinten Nationen). Damit Projekte mit einem dieser Standards ausgezeichnet werden, ist es Voraussetzung, dass unabhängige Gutachter sie prüfen und bestätigen. Außerdem garantieren die Projektstandards, dass keine Klimaschutzprojekte gefördert werden, die auch ohne unseren Beitrag zum Klimaschutz umgesetzt würden. Ein weiteres Kriterium ist, dass sich die Lebenssituation der Menschen vor Ort verbessert, z. B. durch die Schaffung einer zuverlässigen und ökologischen Stromversorgung, die Stärkung der Infrastruktur oder die Vermittlung technologischen Know-hows. So wird zusätzlich zum Umweltschutz eine nachhaltige Entwicklung der Regionen gefördert, in denen die Projekte angesiedelt sind.

In Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsagentur KlimaInvest Green Concepts aus Hamburg lassen wir die CO2-Emissionen, die durch Heizungsanlagen und Produktionsprozesse bei der Erdgasgewinnung entstehen, berechnen. Die erfassten Verbräuche werden mit entsprechenden Emissionsfaktoren multipliziert, die das Öko-Institut (Institut für angewandte Ökologie e. V.) und das Umweltbundesamt veröffentlichen. Die so ermittelten CO2-Emissionen werden durch die Investition in zertifizierte Klimaschutzprojekte klimawirksam ausgeglichen. Die Einhaltung der Standards und die korrekte Buchung der CO2-Ausgleichszertifikate – offiziell CO2-Minderungsrechte – werden durch unseren Klimaschutzpartner KlimaInvest Green Concepts gesichert und durchgeführt sowie zusätzlich von unabhängigen Gutachtern wie z. B. dem TÜV überprüft.

Für den Klimaschutz ist es nicht relevant, an welchem Ort der Welt der Ausstoß von Treibhausgasen gesenkt wird. Hauptsache ist, es geschieht überhaupt. Häufig befinden sich Klimaschutzprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Hierfür gibt es zwei entscheidende Gründe. Zum einen ist die Durchführung von Klimaschutzprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern oft mit deutlich geringeren Kosten verbunden als in Industrieländern wie Deutschland. Gleichzeitig fallen die Ergebnisse dort deutlich besser aus. Dort lässt sich mit weniger Mitteln viel mehr bewegen. Zum anderen entsteht auch ein großer Nutzen für die Regionen vor Ort, da z. B. Arbeitsplätze entstehen oder Schulungen durchgeführt werden, von denen die Bevölkerung profitiert.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine CO2-Minderung zu generieren. Da es in Schwellen- und Entwicklungsländern häufig an einer zuverlässigen Energieversorgung mangelt, bietet es sich an, aus erneuerbaren Energien Strom zu erzeugen und so die CO2-Minderung herbeizuführen. Aber auch Waldschutz-, Waldaufforstungs- oder Projekte, in denen der Wald nachhaltig bewirtschaftet wird, helfen dabei, CO2 einzusparen und gleichzeitig einzigartige Naturräume zu schützen. Auch Energieeffizienzmaßnahmen führen zu einer CO2-Einsparung. Häufig werden im Rahmen solcher Projekte auch Wälder geschützt, weil z. B. energieeffiziente Kochöfen bereitgestellt werden, die dank einer effizienteren Befeuerung Holz einsparen und das im Holz gebundene CO2 nicht freigesetzt wird.