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Jeckes Familientreffen bei den Stadtwerken

Jeckes Familientreffen bei den Stadtwerken
Die „Bönnsche Fastelovends-Familisch“ zu Gast bei Freunden.

Über den Besuch der Familie freut sich fast jeder Mensch. Noch herzlicher geht es in der bönnschen Karnevalsfamilie zu, die sich einmal im Jahr im Haus der Stadtwerke zum Vereinsempfang von SWB Energie und Wasser und des Festausschusses Bonner Karneval trifft.

Schon beim Defilee am Bonner Prinzenpaar Michael I. und Tiffany I. vorbei gab es innige Umarmungen, viele strahlende Gesichter und jede Menge Bützchen. So sollte es immer in der Verwandtschaft sein, die mit über 200 Gästen beim Empfang besonders groß war. Die Vertreter der Vereine (im Bereich des Festausschusses über 70) hatten da natürlich ihre Tollitäten im Schlepptau, von Kessenich bis Graurheindorf.

Leuchtis und Familientribüne
Jürgen Winterwerp, Leiter Marketing und Kommunikation von SWB Energie und Wasser, hob besonders das ehrenamtliche Engagement der Karnevalisten hervor: „Sie bilden das Fundament der Stadt Bonn.“ Und bezeichnete das Prinzenpaar als das „Bonner Powerpaket“. Zudem lobte er die langjährige Partnerschaft der SWB mit dem Karneval, denn die Stadtwerke richten nicht nur den Empfang aus, sondern bieten in diesem Jahr für ihre Sonderkunden erstmals eine kostenlose Familientribüne, die SWB-Heimvorteil-Tribüne, am Münsterplatz an, die rollstuhlgerecht ist. Der Run auf die Tickets war allerdings so groß, dass bereits alle Plätze vergeben sind. Dafür können die Bonner die Zusammenarbeit vielfach sehen, denn die blauen Leuchtstäbe, kurz „Leuchtis“ genannt, sind aus den vielen Karnevalssälen nicht mehr wegzudenken. Von diesem Angebot machen bereits viele Gesellschaften Gebrauch. „Mir persönlich geht das Herz auf, wenn die Räuber „Heimat“ singen und der ganze Saal „Leuchtis“ im Takt schwenkt“, so Winterwerp.

Jeckes Bonner Straßenbild
Im Straßenbild sind wieder die Plakate der Kampagne „Mir all sin Fastelovend“ zu sehen und da wäre noch der Prinzenbus, der täglich die Tollitäten zu den Auftritten fährt. „Es ist ein einmaliges Erlebnis. Dieser Freundeskreis, der in diesem Bus zusammenhält. Das wäre mit sieben bis acht Autos nicht zu machen“, dankte Prinz Michael I., der sich beim Empfang „wie bei einem Verwandschaftstreffen“ fühlte. Bonna Tiffany I. greift gerne auf öffentliche Verkehrsmittel zurück, so lange sie nicht in Amt und Würden mit dem Prinzenbus oder wie am Wochenende davor geschehen, eine Runde mit der Linie 61 unterwegs ist: „Gerade in der Weihnachts- und Karnevalszeit muss man sich über nichts Gedanken machen. Zudem ist es von mir zuhause oft schneller, als mit dem Auto in die Stadt zu kommen.“ So leben die SWB das Sessionsmotto „An jeder Eck ne andre Jeck“.

Ein OB als neuestes Familienmitglied
Zum ersten Mal war mit Ashok Sridharan ein Oberbürgermeister beim Empfang zu Gast. Er stellte sich brav in die Reihe beim Empfang, hatte natürlich ein „Leuchti“ in der Brusttasche, musste dann allerdings erfahren, dass er nur das halbe Jahr über etwas zu sagen hat: „Festausschuss-Präsidentin Marlies Stockhorst erklärte mir, dass ich nur dafür da bin, um das Prinzenpaar von Aschermittwoch bis zum 11.11. zu vertreten“, erklärte der OB mit einem Zwinkern. Als kleinen Trost bekam er von Jürgen Winterwerp den ersten SWB-Orden überreicht, der dieses Jahr das große und nachhaltige Projekt, den Ausbau des Bonner Fernwärmenetzes im Bonner Norden, zeigt. So ist es halt in jeder Familie, mal gibt es einen kleinen Seitenhieb, aber am Ende ziehen alle an einem Strang. (mhe)

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