06.06.2020 Energiegeladener Auftakt: SWB unterstützt das Autotheater Bonn
Ein energiegeladener Auftakt des Autotheaters mit Beethoven-Strom!Foto: SWB/Böschemeyer

"Nächster Halt Dom/Hauptbahnhof“: Die Premierengäste des Autotheaters Bonn gingen am Freitag, 5. Juni, mit „Linie 16“ auf eine besondere Fahrt von Köln nach Bonn. Auf eine Fahrt durch den Lebensalltag der verschiedensten Charaktere. Zu sehen auf einer Bühne vor den Theaterwerkstätten in Beuel. Und mit finanzieller Unterstützung des Autotheaters durch SWB Energie und Wasser.

„Wir wissen, wie hart die Coronavirus-Krise und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen Künstler, Kulturschaffende und die kulturellen Einrichtungen der Bundesstadt Bonn treffen. Das Autotheater Beuel ist eine kreative Idee, trotz der Einschränkungen Künstler und Gäste der Shows gleichermaßen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Wir leisten als regionaler Energieversorger gern einen Beitrag für Kunst und Kultur in Bonn“, so Robert Landen, Vertriebsleiter der SWB Energie und Wasser, zum gesellschaftlichen Engagement des Unternehmens. „Wir sind überzeugt, dass die Gäste des Autotheaters sich trotz der Pandemie hervorragend unterhalten werden.“
 

SWB leistet Beitrag für die "BÜHNE FÜR BONN"
Kommunale und private Theater bespielen diese besondere Bühne in Beuel zu Coronavirus-Zeiten. Pantheon, das Haus der Springmaus, das Theater Bonn, das Junge Theater - alles Kunden der SWB Energie und Wasser - und weitere Theatermacher der freien Szene haben ein tolles Programm zusammengestellt und präsentieren sich gemeinsam, um Social Distancing und das Live-Erlebnis miteinander zu verbinden.

Fahnen von SWB hatten den Besuchern bereits den Weg zu ihren Parkplätzen gewiesen. 31 Autos in vier Reihen waren zu zählen. Die Sicht auf die Bühne war perfekt, der Ton – zu empfangen über UKW-Frequenz 88,6 – ebenfalls. So stand der musikalischen Achterbahnfahrt durch den rheinischen Untergrund nichts mehr im Wege. Da begegneten die Premierengäste dem von einer Riesentafel Schokolade begleiteten „Zucker-Fett-Junkie“ Melanie, der alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern am Rand ihrer Kräfte, dem kaufsüchtigen Möchtegern-Aussteiger und der jungen Frau, die zur Filmmusik von „Das Boot“ von ihrer Plastikmüll-Sammelei im Rhein berichtete. Und sie erlebten zum krönenden Abschluss alle Darsteller gemeinsam bei ihrem Versuch, die Welt, wie von ihnen mit Michael Jacksons Hit „Man in the mirror“ besungen, zu einem besseren Ort zu machen. Der Dank für die gelungene Darbietung waren zwar aufgrund der Corona-Restriktionen keine Standing Ovations, dafür aber viele, viele Lichthupen, Warnblinkerleuchten und sogar – trotz Verbots – ein einziges zartes Hupen.
 

Autotheater ist Bühne für gesamte Bonner Theater-Szene
"Wir finden es toll, das in Corona-Zeiten überhaupt etwas angeboten wird, Künstler unterstützt werden und wieder auftreten können“ sagten die Besucher Beate und Michael Reininger nach der Vorstellung. „Für uns ist es eine Freude, wieder spielen zu können“, so Schauspieldirektor Jens Groß. „Das Eigentliche aber ist, dass wir mit dem Autotheater eine Bühne für Bonn aufgebaut, Raum geschaffen haben für die Bonner Theater-Szene. Wir schaffen Solidarität und zeigen, dass wir zueinander stehen.“
 

Stadtwerke hat Online-Menschenkette #bonnistmiteinander initiiert
Zu Bonn und seinen Bürgern stehen auch die Stadtwerke Bonn. Sie halten die Stadt während der Pandemie zuverlässig am Laufen. Und sie haben unter dem Hashtag #bonnistmiteinander eine Online-Menschenkette auf Facebook und Instagram initiiert, mit der sie gemeinsam mit vielen Bonnerinnen und Bonnern ein virtuelles Zeichen für „Wir für hier“ setzen.

Mehr Informationen zur Kampagne finden Interessierte unter https://www.swb-konzern.de/unternehmen/bonn-ist-miteinander/, zu SWB Energie und Wasser unter http://www.stadtwerke-bonn.de/fuer-zuhause/ und zu den Social-Media-Akivitäten hier: www.facebook.de/blaue.couch und www.instagram.com/swb_energieundwasser (#poweredbyswb).
Das Autotheater-Programm ist unter https://www.theater-bonn.de/de/autotheater nachzulesen.

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