18.08.2019 Der „Saft“ ging nicht aus: SWB-Powerkisten waren für manche beim Green-Juice-Festival „Lebensretter“
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SWB Energie und Wasser lässt niemanden im Regen stehen. Foto: SWB/Böschemeyer

Nicht nur mit Headlinern wie Royal Republic und OK KID sowie zehn weiteren Bands und sechs DJs auf zwei Bühnen hat das Green Juice Festival am vergangenen Wochenende mehr als 8500 Fans jeden Alters von Musik zwischen Indie, Alternative und Punkrock nach Bonn-Beuel gezogen.

Auch das Drumherum mit Autogrammstunden, Aktionen und zahlreichen Ständen kam an. „Was gibt’s denn hier?“, fragten viele Besucher neugierig in der Chillout-Area der Stadtwerke Bonn (SWB). Erstmal Entspannung: Gern ließen sie sich auf den Liegestühlen und unter den Sonnenschirmen nieder, um neue Energie zu tanken.

Energie zum Auftanken und Mitnehmen
„Perfekt, weil der Sound von beiden Festivalbühnen hier gut ankommt“, sagte ein Besucher aus Bonn und lehnte sich gemütlich in einem SWB-Liegestuhl zurück. Auftanken durfte dabei jeder kostenlos auch sein Smartphone bei dem zweitägigen Musikevents, für dessen Name ein von den Veranstaltern selbst kreierter Cocktail Pate stand. Der „Saft“ ging auch an den „Powerkisten“ von SWB Energie und Wasser nicht aus. Nachdem viele Besucher Videos vom Festival gedreht oder Social Media für ihre Festival-Botschaften genutzt hatten, waren sie äußerst dankbar fürs schnelle Aufladen der leeren Akkus. „’Lebensretter’ nennen uns sogar manche“, erklärte SWB-Mitarbeiterin Eva Heimersheim. Energiegeladen sind auch die „SWB-Power-Büggel“ gewesen: Die Turnbeutel, die gefüllt waren mit Müsliriegeln und Info-Flyern zum Beethovenstrom von SWB, fanden reißenden Absatz bei den Campern, denn zum zweiten Mal war auch Camping beim „Green Juice“ möglich. Als am Samstag Regen fiel, hielten die SWB-Mitarbeiter außerdem die blauen SWB-Capes bereit.

Angebote für alle
„SWB ist einer der ersten größeren Institutionen, die als Sponsor zum Green Juice dazugestoßen sind. Sie sind für uns ein verlässlicher Partner“, erklärte Johannes Klockenbring vom Veranstalter Forisk Entertainment, der sich sowohl über die neuen Power-Büggel als auch über Ladestationen freute: „Ein super Angebot für die Besucherinnen und Besucher, die auf dem Festival ihre Smartphones nutzen, um Erinnerungsfotos zu schießen oder in unsere Festivalapp zu schauen.“ Etwa die Hälfte der Besucher komme aus Bonn, die andere Hälfte aus dem Rest Deutschlands oder auch aus dem Ausland: „Gerade bei den Besucherinnen und Besuchern aus Bonn sehen wir: Das Green Juice ist ein Festival für alle – hier erleben sowohl Teenager ihr erstes Festival, es kommen Studenten genauso wie Familien mit Kindern und auch Menschen fortgeschrittenen Alters verschlägt es zu uns in den Park. Sie alle vereint dabei die Lust auf einen guten Tag, voll Musik – vor allem gitarrenlastige Acts mit deutschsprachigen Texten“, stellte Johannes Klockenbring fest.

Party bis zum Schluss
Schon zu den „Local acts“ wie Wildfire, Roskapankki und Chin up, die an beiden Tagen das Bühnengeschehen eröffneten, feierten viele Fans. Danach ging bei Swiss & die Andern, Sondaschule, Roger, Alli Neumann, Bloodhype und Smile & Burn die Post ab. Ein Glücksgriff, weil sie in den vergangenen Monaten richtig durchgestartet sind, waren „Giant Rooks“. Und nachdem der Auftritt von „Royal Republic“ beim „Green Juice“ 2017 buchstäblich ins Wasser gefallen war, haben die Schweden ihre Party in Bonn bei der zwölften Auflage des Festivals nachgeholt, gekrönt vom abschließenden Feuerwerk.

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