10.06.2019 Begeisterung, Sonnenschein und tolle Atmosphäre beim 29. SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon
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Siegerehrung zum Blaue-Couch-Pokal für die Stadtmeister : Jürgen Winterwerp, SWB-Bereichsleiter Kommunikation und Marketing (li.), und Stefan Günther, Leiter des Sport und Bäderamts der Stadt Bonn (re.), gratulierten Anne Schafhausen (3: 21:22) und Alex Schmitz (3:02:29) vom SSF Bonn. Foto: Magunia/Stadtwerke Bonn

Alle strahlten: Bei Premium-Wetter, reibungslosem Ablauf, einem Programm für alle Altersklassen und einer Stimmung, die die Sportler beflügelte, erlebten die Zuschauer genauso wie die Aktiven beim 29. SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon einen Pfingstsonntag ganz nach ihrem Geschmack.

Die „Lächelprobe“ der Moderatoren vom ausrichtenden PSV Bonn Triathlon bestand an diesem Tag jeder. „Wenn ihr lächelt, seid ihr gut drauf“, stellten Robert Stabrey und Jochen Baumhorst fest und blickten in lauter lächelnde Gesichter. Am meisten Grund dazu hatte Ruben Zepuntke, der nach 2:45:45 als erster die Ziellinie passierte. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen im Rhein, 60 Kilometern Radfahren im Siebengebirge und 15 Kilometer Laufen an der Rheinpromenade griff der Sieger erstmal zu einer Erfrischung von einem der beiden bereitgestellten Wasserwagen von SWB Energie und Wasser. Der langjährige Hauptsponsor und Namensgeber des Events hatte auch für die blaue Couch gesorgt, auf der sich Ruben Zepuntke niederließ, um den Einlauf der Platzierten zu verfolgen: Luca Heerdt, der bereits 2016 beim SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon ganz oben auf dem Treppchen gestanden hatte, und Julian Fritzenschaft, die sich wenig später an seiner Seite von ihren Höchstleistungen erholten.

Begeisterte Athleten
„Es war ein sehr schöner Triathlon vor toller Kulisse“, urteilte ein noch unter dem Eindruck der jubelnden Menge am Streckenrand stehender Zepuntke. Als erster Finisher auf der von blauen SWB Energie und Wasser-Bannern und –Ballons gesäumte Zielmeile habe er das besonders genießen können. Wie Zepuntke ist auch Siegerin Leonie Konczalla erstmals beim SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon dabei gewesen. „Es hat mega-viel Spaß gemacht. Schwimmen im Rhein ist für mich eine neue Erfahrung gewesen, und die Radstrecke war hart, aber cool. Das kurvige Aus und Ab ist mal was anderes“, konstatierte die Hamburgerin, die außerdem voll des Lobes fürs Publikum war: „Wahnsinn, wie gut die Stimmung der Leute an der Strecke ist und wie alle mitfiebern, auch wenn man nicht aus der Gegend ist“. Nach dem Schwimmen hatte die Zweitplatzierte Bea Weiß noch vorne gelegen, und Favoritin und Titelverteidigerin Verena Walter sicherte sich den dritten Platz bei den Frauen.

Perfekte Organisation
Bei der Siegerehrung zum Blaue-Couch-Pokal für die Stadtmeister gratulierten Jürgen Winterwerp, SWB-Bereichsleiter Kommunikation und Marketing, und Stefan Günther, Leiter des Sport und Bäderamts der Stadt Bonn, Anne Schafhausen (3: 21:22), und Alex Schmitz (3:02:29), beide vom SSF Bonn. „Hut ab auch vor der Leistung der Organisation, die der veranstaltende Verein hier hinlegt. Ein sehr verlässlicher und prima Partner“, sagte Jürgen Winterwerp. Cheforganisator Joachim Sommershof vom PSV Bonn gab die Anerkennung weiter an die mehr als 330 Helfer und die mehr als 20 Bereichsleiter, ohne die es nicht gehe: „Die sind seit fünf Uhr morgens auf den Beinen sind, um die Strecke vorzubereiten.“ Optimale Verpflegung insbesondere an der Lauftstrecke und „Hotspots an anfeuernden Leuten, genau da, wo es beim Radfahren im Siebengebirge schwer wurde“, freuten die Athleten wie Hagen Götz aus Dinslaken.

Ereignis für alle Generationen
„Auch für die Zuschauer ist es kurzweilig“, fand eine junge Mutter, deren Tochter sich beim Kinderschminken am Stand von SWB Energie und Wasser gerade einen Hai mit Glitzerflosse auf die Wange malen ließ. Lange hatten sie zuvor noch an der Strecke gestanden, wie viele andere rhythmisch applaudiert und den Sportlern mit Klatschmarsch, Klatschfächern, Ratschen und Kuhglocken einen gebührenden Empfang am Ziel bereitet. Zwischendurch genossen sie das Spektakel zudem von der Picknickdecke und dem aufblasbaren Sessel aus. Und die Sieger? Sie waren erstmal richtig ausgepowert, aber bald wieder fit, und beide wollen auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder dabei sein und ihren Titel in dieser Atmosphäre verteidigen.

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